Die Hilfsanträge gingen um 3000 auf 209'000 zurück, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Analysten hatten das in etwa erwartet.
Der Wert für die Vorwoche wurde geringfügig um 1000 auf 212'000 nach oben revidiert. Die Hilfsanträge bleiben damit auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau.
Zuletzt war der Arbeitsmarktbericht der US-Regierung für April robust ausgefallen. Es wurden deutlich mehr neue Stellen geschaffen als erwartet.
In den USA spielen Arbeitsmarktdaten eine wichtige Rolle bei geldpolitischen Entscheidungen der US-Notenbank, weil die Lage am Arbeitsmarkt neben der Inflation zum Mandat der Fed zählt. Zuletzt hatte die Notenbank den Leitzins Ende April weiter in der Spanne zwischen 3,50 Prozent und 3,75 Prozent belassen.
(AWP)

