Mit dem Test auf eine HEV-Infektion können Ärzte den Angaben zufolge ihre Patienten dabei unterstützen, die Ursache ihrer Symptome zu erkennen und eine geeignete Behandlung festzulegen. So könne das Fortschreiten einer schweren akuten HEV-Infektion überwacht und ein schwerer Krankheitsverlauf mittels einer antiviralen Behandlung verhindert werden.
Das Testverfahren komplettiert der Mitteilung zufolge die Roche-Palette an Tests für die Hepatitis-Viren A, B, C und E. Den Angaben zufolge führen HEV-Infektionen global zu jährlich 70'000 Todesfällen und 3'000 Totgeburten.
(AWP)
