Es handelt sich demnach um eines der modernsten Entwicklungszentren für Diagnostika weltweit. Rund 300 Millionen Euro hat Roche den Angaben zufolge seit dem Baustart im Februar 2022 in den rund 23'000 Quadratmeter grossen Neubau investiert.
Dank intelligenter Vernetzung, vollautomatisierter Prozesse und hochmoderner Robotik werde die Entwicklungszeit von zentralen Schritten der Testentwicklung um 30 Prozent reduziert. Gleichzeitig senke Roche den Energiebedarf um 70 Prozent im Vergleich zu früheren Labor-Generationen und ermöglicht einen CO2-freien Betrieb.
Künftig finden auf einer Fläche von drei Fussballfeldern gut 1000 der rund 7700 Mitarbeitenden des Standorts eine neue Heimat für die Diagnostikforschung und -entwicklung der Zukunft. Roche arbeite dort an hochinnovativen In-vitro-Diagnostika für die Bereiche Neurologie, bspw. Alzheimer und Multiple Sklerose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Infektionskrankheiten sowie an spezifischen Testverfahren für die personalisierte Medizin.
(AWP)

