Konkret stieg der Umsatz laut Mitteilung vom Dienstag letztes Jahr um 47 Prozent auf 414,8 Millionen Franken. Zu konstanten Wechselkursen wären es 49 Prozent gewesen. Organisch legte der Umsatz um 8,6 Prozent zu, währungsbereinigt um 9,7 Prozent.

Der Auftragseingang stieg derweil um 56 Prozent auf 476,8 Millionen Franken. Der Auftragsbestand erhöhte sich damit per Ende Jahr um 17 Prozent auf den Rekordwert von 325,7 Millionen Franken. Der Anstieg zeuge von der anhaltend positiven Marktentwicklung und dem erfolgreichen Eintritt in neue Märkte und Anwendungsbereiche, schreibt R&S.

Das Verhältnis von Auftragseingang zu Umsatz (Book-to-Bill) lag bei 1,15. Dank eines «starken vierten Quartals» erwartet die Gruppe eine EBITDA-Marge «leicht über 20 Prozent», die damit im oberen Bereich der Zielspanne (19-21 Prozent) liege.

Das Management bestätigte zudem den Ausblick über den Zyklus hinweg mit einem organischen Umsatzwachstum von 8 bis 12 Prozent sowie einer EBITDA-Marge in der genannten Höhe. Im November hatte R&S seine mittelfristigen Wachstumsambitionen allerdings etwas zurückgeschraubt, gleichzeitig waren die Prognosen für die operative Marge etwas defensiver formuliert worden. R&S begründete die Reduktion mit fehlenden Installationskapazitäten bei einem Teil der Kunden.

Die geplante Dividende für 2025 von 0,50 Franken je Aktie - unverändert zum Vorjahr - wird bestätigt. Weitere Finanzkennzahlen sollen am 5. März 2026 veröffentlicht werden.

(AWP)