Die Aktien des Rüstungskonzerns Saab steigen in Stockholm um bis zu sechs Prozent. Der schwedische Staat entschied sich zwar für die französische Naval Group beim Auftrag für vier Fregatten im Wert von vier Milliarden Dollar.
Saab, das sich mit einem Partner ebenfalls um den Auftrag beworben hatte, ging dabei leer aus. Die neuen Schiffe sollen jedoch mit Waffensystemen des schwedischen Konzerns ausgestattet werden, wie die Regierung am Dienstag mitteilte. Zudem hatte Frankreich zugestimmt, das Frühwarnsystem GlobalEye von Saab zu kaufen.
(Reuters)
