Die Versorgung soll neben Ruanda auch ausgewählte afrikanische Partnerländer umfassen und könnte künftig ausgeweitet werden.

Diese Vereinbarung mit der ruandischen Regierung, die zunächst etwa 60 Produkte umfasse, sei ein erster Schritt hin zu einem nachhaltigen regionalen Beschaffungsmodell für erschwingliche, hochwertige Arzneimittel, wird Simon Goeller, Chief Transformation and Growth Officer bei Sandoz, in der Mitteilung zitiert.

Die zusätzlichen Mengen werden aus dem Werk Kundl in Österreich geliefert, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte.

(AWP)