Die Partnerschaft wird auf Georgien, Kasachstan, Weissrussland, Aserbaidschan und Usbekistan ausgeweitet und dient der Behandlung der Duchenne-Muskeldystrophie (DMD) bei Patienten ab zwei Jahren, wie das Biopharmaunternehmen am Montag mitteilte.
Im Rahmen der erweiterten Vereinbarung werde Biomedica für den Vertrieb in den fünf zusätzlichen Märkten verantwortlich sein, während Santhera weiterhin einen prozentualen Anteil am Nettoumsatz gemäss den Bedingungen der ursprünglichen Vereinbarung erhalte, heisst es weiter.
In den zusätzlichen Ländern leben laut den Angaben etwa 2000 Patienten mit DMD, wobei die Behandlungsmöglichkeiten bislang weitgehend auf Standard-Kortikosteroide beschränkt gewesen seien. Die erweiterte Vereinbarung ebne nun den Weg, um das Medikament diesen Patienten zugänglich zu machen.
(AWP)

