Es ist der vierte Monat in Folge mit Wachstum seit der Trendwende im August. Die um Arbeitstage-Effekte bereinigten Dienstleistungsumsätze legten im November im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,9 Prozent zu, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Montag aufgrund provisorischer Ergebnisse mitteilte. Gegenüber den beiden Vormonaten hat sich der Trend allerdings etwas abgeschwächt. Im Oktober und September waren die Umsätze jeweils um mehr als 3 Prozent gestiegen. Vor der Kehrtwende im August waren die Umsätze während mehrerer Monate zurückgegangen.

Positive Impulse kamen im November unter anderem aus den Bereichen «Reisebüros, Reiseveranstalter und Erbringung sonstiger Reservierungsdienstleistungen» (+18,0 Prozent), «Grundstücks- und Wohnungswesen» (+14,0 Prozent) und «Vermietung von beweglichen Sachen» (+11,0 Prozent). Deutlich rückläufig waren dagegen «Lagerei sowie Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für den Verkehr; Post-, Kurier- und Expressdienste» (-19,2 Prozent) sowie «Sonstige freiberufliche, wissenschaftliche und technische Tätigkeiten» (-10,6 Prozent).

(AWP)