Der Umsatz stieg um 7,6 Prozent auf 3,7 Milliarden Franken, während das organische Wachstum 5,6 Prozent betrug - begünstigt durch einen positiven Akquisitionseffekt von 7,8 Prozent, der den negativen Währungseffekt von 5,8 Prozent mehr als ausglich, wie das Unternehmen SGS am Freitag mitteilte.

Der bereinigte operative Gewinn (EBIT) erhöhte sich um 9,0 Prozent auf 555 Millionen Franken, die entsprechende Marge verbesserte sich um 20 Basispunkte auf 15,1 Prozent. Insgesamt übertrafen Umsatz, organisches Wachstum und bereinigter EBIT die Analystenerwartungen, während die bereinigte EBIT-Marge den Konsensschätzungen entsprach.

Für das Gesamtjahr 2026 bestätigt SGS seine Ziele, darunter ein organisches Umsatzwachstum von 5 bis 7 Prozent und eine EBIT-Marge von mindestens 16 Prozent. Und auch die Mittelfristziele wurden bestätigt.

Zudem gab der Warenprüfer einen Führungswechsel bekannt: Malcolm Reid, Leiter Europa, tritt nach 38 Dienstjahren per Ende Juli zurück und wird durch Rafael Navazo ersetzt, der bisher Lateinamerika leitete.

(AWP)