Er wolle die ‌Kosten tragen, «während dieses Finanzierungsengpasses, der das ‌Leben so vieler Amerikaner an ​den Flughäfen im ganzen Land beeinträchtigt», schrieb der reichste Mensch der Welt am Samstag (Ortszeit) auf der Online-Plattform X. Stellungnahmen des Heimatschutzministeriums, der TSA und ‌von Vertretern Musks lagen zunächst nicht vor.

Hintergrund ist der seit Wochen andauernde «Shutdown», der Teile der US-Verwaltung lahmlegt. ​Da die TSA-Mitarbeiter kein Gehalt bekommen, kommt ​es durch Krankmeldungen und ​Kündigungen zu erheblichen Engpässen im Flugverkehr. Dem Heimatschutzministerium (DHS) zufolge lag ‌die Krankheitsquote an mehr als der Hälfte der vergangenen sieben Tage bei über zehn Prozent.

Seit Beginn ​des ​Verwaltungsstillstands am 14. Februar hätten ⁠zudem mehr als 400 ​Beschäftigte gekündigt, teilte ⁠das Ministerium am Samstag mit. Es rechnet damit, ‌dass die Zahl der Kündigungen und Krankmeldungen bei einer Fortdauer des «Shutdowns» «deutlich zunehmen» wird.

(Reuters)