Das um Sondereffekte bereinigte ‌Ergebnis habe sich auf ‌1,16 Milliarden ​Euro mehr als verdoppelt, teilte Siemens Energy am Mittwoch mit. Dabei habe der Konzern auch von einem besseren Ergebnis ‌der Problemtochter Gamesa profitiert. Diese schrieb zwar vor Sondereffekten einen Verlust von 46 ​Millionen Euro.

Vor Jahresfrist hatte ​Gamesa aber noch ​einen Fehlbetrag von 374 Millionen Euro verbucht. ‌Für das Geschäftsjahr erwartet das Management im Gesamtkonzern weiterhin unter anderem ein vergleichbares ​Wachstum ​der Umsatzerlöse ⁠in der Bandbreite von elf ​bis 13 Prozent ⁠und eine Ergebnis-Marge vor Sondereffekten zwischen ‌neun und elf Prozent. Gamesa soll die Gewinnschwelle erreichen.