An der Finanzierungsrunde haben sich auch die von ABB an Softbank Group verkaufte Robotersparte und der japanische Baukonzern Shimizu Corporation beteiligt, wie Sika am Donnerstag in einem Communiqué bekanntgab.
Mit der Beteiligung baut die Gesellschaft ihr wachsendes Portfolio an digitalen Bau- und Fertigungstechnologien weiter aus. Mit der Mesh-Technologie könne man Bewehrungskörbe vollautomatisiert herstellen - ein Verfahren, das bislang manuell, zeitintensiv und fehleranfällig gewesen sei, hiess es.
Die robotergestützte Fertigung wandle digitale Entwurfsdaten direkt in robotische Bewehrungskonstruktionen um. In der Schweiz seien bereits über eine Million Bewehrungselemente mit der Mesh-Technologie verarbeitet worden. Diese kommen unter anderem in Grossprojekten wie dem neuen Gotthard-Strassentunnel zum Einsatz, wie es weiter hiess.
(AWP)

