Betroffen sei jedoch nur ein Altsystem gewesen, wie es in einer Mitteilung von Straumann vom Montagnachmittag heisst. Zusammen mit externen Cybersicherheits- und Forensikexperten seien unmittelbar Gegenmassnahmen eingeleitet worden, um den Vorfall einzudämmen, zu isolieren und unbefugte Zugriffe zu verhindern. Aktuell würden die zuständigen Behörden über den Vorfall benachrichtigt. Weitere Parteien sollen bei Bedarf informiert werden.

Das betroffene System sei zwischen 2021 und 2024 im Zusammenhang mit bestimmten internen Kontrollprozessen genutzt worden. Nach aktuellem Erkenntnisstand waren interne Dokumente mit Bezug darauf exponiert.

Auswirkungen auf den Geschäftsbetrieb von Straumann habe es aber keine gegeben, der Betrieb laufe wie gewohnt weiter, heisst es. Kundenbezogene und andere interne Systeme seien nicht betroffen gewesen.

(AWP)