Die südkoreanische Chipindustrie sorgt sich wegen ‌des ⁠Iran-Konflikts um Lieferketten und die ⁠künftige Nachfrage. Dies sagte der Abgeordnete ‌der Regierungspartei, Kim ‌Young-bae, am ​Donnerstag nach einem Treffen mit Branchenvertretern wie Samsung.

Demnach befürchtet die Branche, dass die Krise die ‌Versorgung mit wichtigen Materialien wie Helium aus dem Nahen Osten unterbrechen ​könnte. Zudem könnten ​Pläne von Technologiekonzernen ​zum Bau von KI-Rechenzentren in ‌der Region scheitern, was die derzeit starke Chip-Nachfrage dämpfen würde. Steigende ​Energiekosten ​könnten zudem ⁠die Preise für ​Halbleiter in die ⁠Höhe treiben. 

(Reuters)