Zudem will der Tesla-Rivale in diesem Jahr mehr E-Autos bauen als zunächst vorhergesagt. Der Umsatz betrug im dritten Quartal 1,34 Milliarden Dollar, wie der Konzern am Dienstag nach US-Börsenschluss bekanntgab. Von LSEG befragte Experten hatten 1,33 Milliarden erwartet.
Der Nettoverlust betrug 1,37 Milliarden Dollar nach 1,72 Milliarden im Vorjahreszeitraum. In diesem Jahr dürften 2000 Fahrzeuge zusätzlich produziert werden und damit insgesamt 54.000 Einheiten. Die Aktie von Rivian stieg nachbörslich um mehr als drei Prozent.
Rivian hat sich an den jüngsten Preissenkungen der Branche nicht beteiligt. Vielmehr stellt das Unternehmen jetzt die Enduro-Antriebsstränge intern her. Dies reduziert die Abhängigkeit von Zulieferern und senkt die Kosten. Dieser Schritt wurde von Investoren und Analysten weitgehend begrüsst. Rivian war im November 2021 an die Börse gegangen.
(Reuters)
