Das entsprechende Barometer des Conference Board stieg um 0,6 auf 92,8 Punkte, wie das Institut am Dienstag mitteilte. Eine bessere Einschätzung des Arbeitsmarktes stützte die Konsumlaune. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Ökonomen hatten dagegen mit einem Rückgang auf 89,0 Punkte gerechnet. Der Wert für März wurde zudem von 91,8 auf 92,2 Punkte nach oben korrigiert.
«Die Antworten der Verbraucher zu den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen neigten im April jedoch weiter zum Pessimismus», sagte Dana Peterson, Chefökonomin des Conference Board. «Kommentare zu Preisen, Öl und Gas sowie zum Krieg wurden im Vergleich zum März häufiger.» Dies deute auf unterschwellige Sorgen der Verbraucher hin, wie sich der Krieg im Nahen Osten auf ihre Finanzen auswirken werde.
(Reuters)

