Roche setzte zwischen Januar und März 14,7 Milliarden Franken um. Während dies in der Berichtswährung Schweizer Franken ein Minus von 5,0 Prozent bedeutet, ergab sich zu konstanten Wechselkursen eine Zunahme von 6,0 Prozent. Damit hat der Konzern die eigene Zielsetzung erfüllt, die konstante Wechselkurse zugrunde legt. Roche verfehlte aber das Umsatzziel, welches gemäss Analystenschätzungen bei 15,23 Milliarden Franken lag. 

«Mit einem Verkaufswachstum von ​sechs Prozent ​zu konstanten Wechselkursen sind wir erfolgreich ins Jahr gestartet», ‌sagte Konzernchef Thomas Schinecker. 

Mit 11,5 Milliarden (-4 Prozent) steuerte die grössere Pharmasparte wie üblich den Löwenanteil zum Gruppenumsatz bei. Im Diagnostik-Geschäft setzte Roche 3,3 Milliarden um (-7 Prozent). Gewinnzahlen legt Roche traditionell zu den ungeraden Quartalen nicht vor.

Für den weiteren Geschäftsverlauf bestätigt das Management um Schinecker die bisherige Guidance. Zu konstanten Wechselkursen sollen die Umsätze im mittleren einstelligen Prozentbereich ansteigen. Der Kerngewinn je Titel soll im hohen einstelligen Prozentbereich zulegen. Ausserdem ist die Gruppe weiter bestrebt, die Dividende in Schweizer Franken zu erhöhen.

(AWP)