Der Euro hat sich auch gegenüber dem Franken auf 0,9280 im Vergleich zum Freitag etwas abgeschwächt. Vor dem Jahreswechsel kostete der Euro noch mehr als 0,93 Fr.
Mit den Ereignissen in Venezuela habe es für die Finanzmärkte zu Beginn des Jahres den ersten unerwartete Querschläger schon gegeben, heisst es in einem Kommentar der Commerzbank.
Die Verunsicherung dadurch hält sich allerdings noch in Grenzen. So gaben die Ölpreise am Montagmorgen gar leicht nach, wohl auch weil US-Präsident Donald Trump beabsichtigt, die dortige Förderung mithilfe der grossen US-Ölkonzerne wiederzubeleben.
In den Fokus rücken in der laufenden Woche bereits erste Konjunkturdaten aus den USA. Der ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe wird bereits am heutigen Montag vorgelegt und Ende der Woche kommt erstmals seit längerem der US-Arbeitsmarktbericht terminlich wieder nach normalem Turnus.
(AWP)
