Der Indikator fiel um 1,4 Punkte auf 90,8 Zähler, wie das Marktforschungsinstitut Conference Board am Dienstag mitteilte. Ökonomen hatten im Schnitt hingegen mit einem Anstieg auf 92,4 Punkte gerechnet. Der Wert für den Vormonat wurde von 91,2 auf 92,2 Zähler nach oben revidiert.

Belastet wurde der Indikator durch die verschlechterte Bewertung der aktuellen Lage. Die Erwartungen der Verbraucher blieben stabil. «Das Verbrauchervertrauen hat sich im Juli leicht abgeschwächt und damit den seit Ende 2021 zu beobachtenden allgemeinen Abwärtstrend fortgesetzt», sagte Dana Peterson, Chefökonomin beim Conference Board.

(AWP)