US-Regierungsvertreter hätten ‌ihre europäischen ​Kollegen darüber informiert, dass der Konflikt an den Waffenbeständen zehre, sagten drei mit dem Vorgang vertraute ‌Personen am Donnerstag. Betroffen seien mehrere Staaten, darunter Länder im Baltikum ​und in Skandinavien.

Bei ​den Rüstungsgütern handele ​es sich um Käufe im Rahmen ‌des US-Programms für ausländische Militärverkäufe (FMS), die noch nicht ausgeliefert worden ​seien. ​Das Weisse ⁠Haus, das US-Verteidigungsministerium und ​das Aussenministerium ⁠in Washington nahmen zunächst nicht ‌Stellung.

(Reuters)