Peking horte ⁠Ölvorräte und schränke Exporte einiger Güter ein, sagte Bessent ‌am Dienstag vor Reportern. Dies ‌sei bereits das ​dritte Mal in fünf Jahren nach ähnlichem Verhalten während der COVID-19-Pandemie und bei Seltenen Erden. China kaufe weiterhin Öl, statt ‌bei der durch die Schliessung der Strasse von Hormus verursachten globalen Versorgungskrise zu helfen, sagte ​er.

Die Meerenge, durch die ​20 Prozent des weltweiten Öls ​transportiert werden, ist wegen des US-israelischen Kriegs gegen ‌den Iran blockiert. Die Ölpreise stiegen dadurch um 50 Prozent und überschritten wieder ​die ​Marke von 100 Dollar ⁠pro Barrel. Bessent betonte ​jedoch, dass Präsident Donald ⁠Trump und sein chinesischer Amtskollege Xi Jinping ‌eine sehr gute Arbeitsbeziehung hätten. Trump plane weiterhin einen Besuch in ‌Peking Mitte Mai.

(Reuters)