Die Veränderungen bei der Walliser Kantonalbank (WKB) treten per 1. März in Kraft. Der neue CFO heisst Fabrice Constantin und ist ein «Interner», wie aus der am Donnerstag publizierten Mitteilung hervorgeht. Er leitete bis anhin die Division «Marktleistungen». Constantin folgt auf Christian Donzé, welcher im Laufe des zweiten Halbjahres 2027 in Pension gehen wird. Er war seit 2014 Mitglied der Generaldirektion und seit 2021 auch stellvertretender CEO.
Ausserdem fasst die WKB ihr Vermögensverwaltungs- und Vermögensberatungsgeschäft in einer eigenen Division mit dem Namen «Vermögensverwaltung und institutionelle Kunden» zusammen. Damit solle die Kundenorientierung durch das Angebot einer noch persönlicheren Betreuung gestärkt werden, so das Communiqué.
Chef der neuen Division wird Cédric Travelletti, der künftig auch als Stellvertreter des CEO fungieren wird. Travelletti ist laut den Angaben 49 Jahre alt und blickt auf eine umfangreiche Laufbahn bei Privat- und Geschäftsbanken zurück.
Die Änderungen seien Teil der Strategie 2030, heisst es in der Mitteilung weiter. Mit dieser will die Bank ihre regionale Verankerung festigen und gleichzeitig ihre Expertise in der Vermögensverwaltung ausbauen.
(AWP)

