Das Programm hat ein Volumen von bis zu 150 Millionen Franken, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Dies entspreche 3,66 Prozent des derzeit im Handelsregister eingetragenen Aktienkapitals. Die gekauften Papiere sollen vernichtet werden, so Ypsomed.

Der Rückkauf erfolge zu einem Festpreis von 300 Franken je Aktie. Das Programm hat laut den Angaben zwei Teile: Einerseits würden vom Hauptaktionär Willy Michel Papiere im Wert von 100 Millionen zurückgekauft. Dieser sei mit rund zwei Dritteln an der Gesellschaft beteiligt und habe entsprechend diesem Anteil am Programm teilgenommen.

Andererseits gibt es ein öffentliches Rückkaufangebot mit einem Volumen von 50 Millionen, das bis zum 17. März läuft. Übersteige die Anzahl der angedienten Namenaktien das angebotene Volumen, erfolge die Zuteilung proportional, so das Communiqué.

«Mit diesem Aktienrückkaufprogramm geben wir Kapital an unsere Aktionärinnen und Aktionäre zurück und optimieren gleichzeitig unsere Kapitalstruktur», lässt sich CEO Simon Michel zitieren. Der Expansionskurs des Unternehmens werde durch diesen Rückkauf nicht beeinträchtigt,

(AWP)