Der den Aktionären zuzurechnende Nettogewinn stieg um zwei Prozent auf 6,9 Milliarden US-Dollar, wie das Geldhaus am Freitag mitteilte. je Aktie lag Der Gewinn mit 85 Cent über die Erwartungen von Finanzexperten. Der Zinsüberschuss kletterte im letzten Quartal des vergangenen Jahres um 29 Prozent auf 14,7 Milliarden Dollar, während sich die Provisionseinnahmen aus dem Geschäft mit M&A-Deals auf 1,1 Milliarden Dollar halbierten.
Das Institut plane zur Zeit dennoch keine Massenentlassungen, sagte Bankchef Brian Moynihan in der Telefonkonferenz mit Journalisten am Freitag. Das Institut legte im Zeitraum von Oktober bis Dezember 1,1 Milliarden Dollar als Risikovorsorge für potenzielle Kreditausfälle zurück.
Auch die Rivalen JP Morgan, Citigroup und Wells Fargo legten ihre Zahlen für das vierte Quartal am Freitag vor. Goldman Sachs und Morgan Stanley wollen kommende Woche ihre Geschäftsberichte präsentieren.
(Reuters)
