Der Umsatz des Getränkeriesen stieg um 6,4 Prozent auf 24,18 Milliarden Dollar, wie PepsiCo am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten mit 23,95 Milliarden Dollar gerechnet. Das Geschäft mit Snacks in Nordamerika schwächelte allerdings. «Die Ergebnisse des Quartals wurden gedämpft, da sich die Entwicklung im US-Lebensmittel- und Getränkebereich angesichts der angespannten Budgets der Verbraucher abschwächte», erklärte Konzernchef Ramon Laguarta.
Der Konzern hatte in Nordamerika die Preise für Marken wie Lay's und Doritos gesenkt, um Kunden zurückzugewinnen. Der organische Umsatz im nordamerikanischen Lebensmittelgeschäft sank geichwohl um rund zwei Prozent. Für das laufende Geschäftsjahr bekräftigte der Vorstand seine Prognosen. Er rechnet demnach mit einem organischen Umsatzplus zwischen zwei und vier Prozent. Der Kerngewinn je Aktie soll währungsbereinigt um vier bis sechs Prozent zulegen. Im abgelaufenen Quartal lag er bei 2,20 Dollar.
(Reuters)

