Die Papiere des Spirituosenherstellers Remy Cointreau fallen in Paris um bis zu sechs Prozent, obwohl der Hersteller von «Remy Martin» seinen Umsatz im ersten Quartal um 1,3 Prozent gesteigert und damit die Analystenerwartungen übertroffen hatte. Getragen wurde das Wachstum zwar von der Cognac-Sparte, die um 7,7 Prozent zulegte.
Analysten zeigten sich jedoch skeptisch. «Es gibt einige positive Anzeichen, aber noch keine Erholung für Cognac in den USA oder in China», schrieben die Analysten von Bernstein. Zudem stünden weiter die Preise für Cognac unter Druck, urteilten die Analysten von Barclays.
(Reuters)
