Dass es besser lief, lag auch an gestiegenen Einnahmen. So wuchs der Umsatz des Konzerns im Gesamtjahr um fünf Prozent auf 48,8 Milliarden Dollar. Katastrophenschäden schlugen mit 3,7 Milliarden Dollar zwar teurer zu Buche als im Vorjahr, doch die Auflösung hoher Rückstellungen machte dies nahezu wett. Hinzu kamen höhere Gewinne aus Kapitalanlagen.
Anfang 2025 hatten die verheerenden Waldbrände in Kalifornien Travelers vor Steuern rund 1,7 Milliarden Dollar gekostet. Es waren die teuersten Waldbrände für die Branche. Der Rückversicherer Munich Re bezifferte die gesamten versicherten Schäden auf rund 40 Milliarden Dollar. Hinzu kamen Stürme und Hagelereignisse in mehreren US-Bundesstaaten./stw/err/jha/
(AWP)
