Er müsse allerdings zunächst mit «der Person» sprechen, die derzeit «Taiwan leite», sagte Trump, ohne einen Namen zu nennen. Taiwans Präsident ist derzeit Lai Ching-te.

China sieht in den Waffenverkäufen ein Problem, weil es Taiwan für sich beansprucht, obwohl die Inselrepublik eine von Peking unabhängige Regierung hat. Die USA unterstützen Taiwans Bemühungen, seine Streitkräfte zu modernisieren und die Verteidigungsfähigkeit zu stärken.

Der mögliche Rüstungsverkauf hätte einen Umfang von 14 Milliarden US-Dollar (umgerechnet ca. 12 Milliarden Euro). Der US-Kongress hatte ihn bereits im Januar 2025 vorab genehmigt. Bislang ist das Parlament nach Angaben von Senatoren vor einigen Tagen aber noch nicht darüber in Kenntnis gesetzt worden, dass die Verkäufe an die Inselrepublik von der Regierung in Washington genehmigt wurden.

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(AWP)