Ob es zu dem Treffen kommt, ist fraglich. Seit der iranischen Revolution 1979 stehen sich Washington und Teheran feindlich gegenüber.
Spekulationen über Gesundheitszustand
Chamenei nehme in der iranischen Führung nach wie vor eine entscheidende Rolle ein, sagte Trump. Bisher scheine die US-Seite «ganz gut» mit ihm auszukommen, sagte Trump. Allerdings nährte der US-Präsident die Spekulationen, Chamenei sei im Krieg schwer verwundet worden. «Wenn man den Geschichten glaubt, fehlen ihm, na ja, eine ganze Menge Teile».
Seit Modschtaba Chamenei die Nachfolge seines getöteten Vaters angetreten ist, wird über den Gesundheitszustand des 56-Jährigen spekuliert. Iranische Staatsmedien bezeichneten ihn in einem Porträt als «Kriegsversehrten». Öffentlich aufgetreten ist er seit seiner Ernennung nicht./jcf/DP/jha
(AWP)
