Zuvor hatte die US-Regierung öffentlich bestritten, einen Machtwechsel im Iran zu verfolgen. Stattdessen sollten die Marine und das Raketenprogramm des Landes zerstört werden, sagte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth.
Der Tod von Chamenei hat ein Machtvakuum im Zentrum des Iran hinterlassen. Offiziell bestimmt der Expertenrat den neuen Revolutionsführer. In der Praxis dürfte sich entscheiden, welches Lager im Machtgefüge die Oberhand gewinnt. Neben Chemeneis Sohn Modschtaba werden auch der schiitische Geistliche Sadegh Laridschani, Ex-Präsident Hassan Ruhani und Hassan Chomeini, Enkel des Revolutionsgründers, als Optionen gehandelt./ngu/DP/men
(AWP)
