Im ersten Geschäftshalbjahr konnte sich der Konzern den Angaben zufolge noch stark verbessern. Ersten Berechnungen zufolge wird für das zweite Quartal (Ende März) abseits von Währungseffekten ein Anstieg des bereinigten Ergebnisses vor Steuern und Zinsen um 5 bis 25 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahreswert von minus 207 Millionen Euro erwartet. Der Zuwachs sei vor allem dem Umbau im zentralen Geschäftsbereich Märkte und Airline zu verdanken, der die eigenen Fluggesellschaften von TUI und den Vertrieb von Reisen umfasst. Die Belastungen durch den Iran-Krieg in dem Quartal bezifferte der Konzern auf rund 40 Millionen Euro - unter anderem, weil Touristen aus der Region zurückgeholt werden mussten./tav/stk
(AWP)
