Der US-Konzern Uber teilte am ‌Mittwoch ‌mit, die Margen hätten unter der Strategie gelitten, mit günstigeren Fahrten das Volumen zu steigern. ​Im vierten Quartal verfehlte das Unternehmen ‌so mit 71 ‌Cent je Aktie die Analystenschätzungen von 79 Cent.

Für das laufende erste Quartal 2026 rechnet der Vorstand mit einem bereinigten Gewinn ⁠je Aktie von 65 bis 72 Cent und lag auch da unter den Markterwartungen von 76 ​Cent je Anteilsschein.

Gleichzeitig wächst ‌das Geschäft jedoch kräftig: Die ‍Bruttobuchungen, ein Mass für den Gesamtwert aller Dienstleistungen, ​sollen im ersten Quartal über den Erwartungen liegen. Uber kündigte zudem einen Wechsel auf dem Posten ‌des Finanzchefs an.

Insgesamt ⁠kamen die Nachrichten bei den ‌Anlegern nicht an: Die Aktie gab im vorbörslichen Handel ‍an der Wall Street um mehr als acht Prozent nach.