«YUMO» richtet sich vor allem an junge Menschen und soll ihnen helfen, im Alltag bessere Entscheidungen rund um Geld, Sparen und Investieren zu treffen. Die Plattform erklärt etwa, wie ein Budget erstellt wird, wie Geld angelegt werden kann oder welche Risiken Kredite bergen. Dazu setzt UBS auf kurze Kapitel, Videos, Quiz und Beispiele aus dem Alltag.
Auch Themen wie Inflation, Banken, Kryptowährungen oder Vorsorge werden behandelt. Das Angebot ist auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch frei zugänglich.
UBS-Chef Sergio Ermotti will damit insbesondere die finanzielle Selbstständigkeit jüngerer Menschen fördern. «Geldthemen sollten keine Rätsel sein», sagte er in einem zur Lancierung veröffentlichten Video. Man müsse dabei nicht alles wissen: «Du musst kein Finanzexperte sein. Du musst nur genug wissen, um die richtige Frage zu stellen.»
Auch Fehler gehörten beim Umgang mit Geld dazu. Entscheidend sei, Risiken zu verstehen und nicht alles auf eine Karte zu setzen. «Diversifikation ist ein Weg, die Konsequenzen dieser Fehler zu reduzieren», sagte Ermotti.
YUMO, kurz für «Your Money» («Dein Geld»), knüpft laut UBS an den früheren Ratgeber «Geld und Wirtschaft» der Schweizerischen Volksbank an, einer Vorgängerbank der Credit Suisse respektive der heutigen UBS.
(AWP)

