Die Umsetzung solcher Drohungen komme schwersten Völkerrechts-Verbrechen gleich, warnte Türk in seiner Stellungnahme, ohne das US-Staatsoberhaupt explizit zu nennen. Der Hochkommissar kritisierte jedoch nicht nur Trump. Er verurteilte «die Flut hetzerischer Rhetorik» von allen Kriegsparteien, die in den letzten Wochen in dem Konflikt zu hören gewesen sei.
Türk verlangte einen sofortigen Stopp von Drohungen gegen Zivilisten. Er forderte internationale Bemühungen, um die Lage im Nahen und Mittleren Osten zu deeskalieren./al/DP/men
(AWP)
