«Jeder zusätzliche Dollar an Transportkosten bedeutet, dass wir einen Dollar weniger für Geflüchtete haben, oder dass wir weniger Menschen helfen können», sagte Wolf. Kriegsbedingt seien die Frachtraten für Hilfsgüter aus den wichtigsten asiatischen Herkunftsländern um fast 18 Prozent gestiegen. Lieferungen aus dem UNHCR-Versorgungslager in Dubai in das Bürgerkriegsland Sudan seien nun sogar doppelt so teuer.
Zusätzlich verlangsamten die gestiegenen Spritpreise in Kenia den Lkw-Transport zwischen der UNHCR-Drehscheibe in Nairobi und hilfsbedürftigen Menschen in Äthiopien, der Demokratische Republik Kongo und dem Südsudan, berichtete die Sprecherin./al/DP/stw
(AWP)
