Cooper sagte, bei der Beurteilung der iranischen Schlagkraft gehe es um mehr als nur Zahlen zu Raketen. «Es geht um die Kommando- und Kontrollstrukturen, die zerschlagen wurden.» Hier sei Teheran empfindlich getroffen worden. «Und es geht um den Mangel an jeglicher Möglichkeit, im Hintergrund Raketen oder Drohnen herzustellen.» Erst dann ergebe sich ein vollständiges Bild.
James Adams, Direktor des US-Militärgeheimdienstes DIA, hatte in einer früheren Anhörung im Kongress bereits anerkannt, dass der Iran weiter über erhebliche Bestände verfüge. Obwohl die militärischen Fähigkeiten des Irans durch die Luftangriffe erheblich geschwächt worden seien, «verfügt Teheran weiterhin über Tausende von Raketen und Einweg-Kampfdrohnen, die eine Bedrohung für uns und unsere Verbündeten in der gesamten Region darstellen»./jcf/DP/nas
(AWP)
