Der Minister nannte als Beispiele «Feuerwerke oder besonders günstige Verbrauchsgüter, die auf jeden Fall weiterhin aus China kommen werden», bei denen die Zölle dann gesenkt oder gar ausgesetzt werden. Zugleich schränkte er ein, dass es Zollsenkungen nur für Produkte geben solle, die weder eine strategische Bedeutung für die USA hätten noch selbst in den Vereinigten Staaten produziert werden sollten.

Zugleich betonte Bessent, dass China Interesse am Kauf mehrerer US-Güter signalisiert habe - unter anderem Flüssiggas und Rohöl. Um die steigende Nachfrage abzudecken, solle die Ölförderung im US-Bundesstaat Alaska angekurbelt werden.

Derzeit besucht US-Präsident Donald Trump Chinas Staatschef Xi Jinping in Peking. Mit dabei sind hochrangige Minister und eine Reihe hoch angesehener Unternehmenslenker./ngu/DP/nas

(AWP)