Mehr als 10.000 Ziele seien inzwischen angegriffen worden. «In der Tat haben wir vor wenigen Stunden das 10.000ste iranische Ziel getroffen», so Cooper. Man liege weiter im Plan, «die Fähigkeit des Iran zu unterbinden, ausserhalb seiner Grenzen nennenswerten Einfluss auszuüben».

Produktionsanlagen für Raketen, Drohnen und Kriegsschiffe beschädigt

Besonders hart getroffen sei die Marine: 92 Prozent der grössten Schiffe seien zerstört. «Sie sind nicht mehr auf See», sagte Cooper. Iran habe damit die Fähigkeit verloren, «Seemacht und Einfluss in der Region und weltweit wirksam zur Geltung zu bringen».

Auch die Raketen- und Drohnenfähigkeiten seien stark eingeschränkt. Die Startzahlen seien um mehr als 90 Prozent gesunken, wodurch Angriffe auf US-Truppen und Verbündete deutlich erschwert würden. Zudem seien mehr als zwei Drittel der Produktionsanlagen für Raketen, Drohnen und Kriegsschiffe beschädigt oder zerstört worden. Man habe «dem Regime auch die Möglichkeit genommen, diese wieder aufzubauen», betonte Cooper. «Und wir sind noch nicht fertig.»/scr/DP/men

(AWP)