Waltz argumentierte, «das Regime im Iran» sei verantwortlich für eine Reihe bewaffneter Angriffe auf die Vereinigten Staaten und Israel, Verstösse gegen die UN-Charta sowie Bedrohungen des internationalen Friedens und der Sicherheit im Nahen Osten. «Es hat sogar versucht, Präsident (Donald) Trump zu ermorden», behauptete er. Das US-Justizministerium hatte dem Iran im November 2024 vorgeworfen, eine Ermordung Trumps geplant zu haben. Der Iran wies das damals vehement zurück.
Der iranische Botschafter bei den UN rief den US-Botschafter nach dessen Ausführung dazu auf, «höflich» zu bleiben. «Das wäre sowohl für Sie selbst als auch für das Land, das Sie vertreten, von Vorteil.» Auch der Iran hatte das Recht auf Selbstverteidigung nach Artikel 51 nach den Angriffen für sich reklamiert.
(AWP)
