Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Erzeugerpreise um 0,2 Prozent. Auch dies war etwas schwächer als die erwarteten 0,3 Prozent. Der Kernindex ohne die Preise für Energie und Lebensmittel stieg im Jahresvergleich um 2,4 Prozent und im Monatsvergleich um 0,2 Prozent. Die Kernrate ist weniger schwankungsanfällig und vermittelt daher nach Ansicht von Ökonomen ein unverfälschteres Bild der Preisentwicklung.
Die Erzeugerpreise beeinflussen auch die Verbraucherpreise, an denen die US-Notenbank Fed ihre Geldpolitik ausrichtet. Angesichts der zähen Inflation werden baldige Zinssenkungen durch die Fed immer unwahrscheinlicher. Am Mittwoch hatten neue Inflationsdaten einen stärker werdenden Preisauftrieb ergeben./bgf/jsl/ngu
(AWP)