In der Folge würden auf Bedienoberflächen häufig falsche Daten angezeigt. Es komme zu Störungen und finanziellen Schäden. Nähere Angaben zum Ausmass waren zunächst nicht bekannt.

Erst vor anderthalb Wochen war der Direktor der US-Bundespolizeibehörde FBI, Kash Patel, Medienberichten zufolge Opfer eines Hackerangriffs geworden. Eine Gruppe mit Verbindungen zum Iran habe den Cyberangriff für sich reklamiert, schrieb unter anderem die «New York Times». Das US-Aussenministerium setzte eine Belohnung von bis zu zehn Millionen US-Dollar für Hinweise aus, die zur Identifizierung des iranischen Hackerteams führen./jcf/DP/he

(AWP)