Trotz der schwachen Zahlen zeigt sich die Organisation für die weitere Entwicklung zuversichtlich. «Während die Stimmung der Bauherren im November erneut rückläufig war, deuten die jüngsten makroökonomischen Daten auf eine Verbesserung der Bedingungen für den Wohnungsbau in den kommenden Monaten hin», kommentierte NAHB-Chefvolkswirt Robert Dietz. Der Markt dürfte durch das geringe Angebot und die etwas gesunken Hypothekenzinsen gestützt werden./jsl/bgf/he

(AWP)