Zudem war der Rückgang im April weniger stark als zunächst ermittelt ausgefallen. Demnach waren die Hausverkäufe um 3,2 Prozent gefallen, nachdem zuvor ein Rückgang um 3,4 Prozent gemeldet worden war.
"Die Hypothekenzinsen haben einen grossen Einfluss auf die Entwicklung der Hausverkäufe", kommentierte Lawrence Yun, Chefökonom der NAR, die Entwicklung. "Relativ konstante Zinsen haben zu mehreren aufeinanderfolgenden Monaten mit stabilen Hausverkäufen geführt." Die Lage an den Hypothekenmärkten hat sich zuletzt beruhigt, da die US-Notenbank die Leitzinsen wohl nur noch wenig anheben dürfte./jsl/la/jha/