Im ersten Quartal wurden im Mobilfunkgeschäft netto rund 55.000 neue Kunden gewonnen, wie der Konzern mitteilte. Das sei der erste Zuwachs an Mobilfunkkunden in einem Auftaktquartal seit mehr als einem Jahrzehnt. Im Breitband-Geschäft waren es 341.000 neue Verträge. Die Aktie legte im vorbörslichen US-Handel zuletzt um drei Prozent zu.
Die Quartalsergebnisse zeigten, dass die Trendwende des Konzerns an Dynamik gewinne, sagte Verizon-Chef Jan Schulman laut Mitteilung. Auch die unter dem neuen Konzernchef eingeleitete Umstrukturierung dürfte dazu beigetragen haben.
Der Umsatz des Rivalen der Deutsche-Telekom-Tochter T-Mobile US und AT&T stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,9 Prozent auf 34,4 Milliarden Dollar (rund 29,4 Mrd Euro). Dies liegt leicht unter den Erwartungen von Analysten. Je Aktie verdiente der Konzern um Sondereffekte bereinigt 1,28 Dollar und erzielte damit den grössten Zuwachs in einem Quartal seit 2021. Analysten hatten weniger auf ihren Zetteln./mne/err/jha/
(AWP)
