Konzernchefin Margherita Della Valle erwartet nun laut Mitteilung vom Montag ein bereinigtes operatives Ergebnis (EbitdaAL) von 13,0 bis 13,3 Milliarden Euro. Zuvor standen hier noch 11,9 bis 12,2 Milliarden Euro auf dem Zettel. Der bereinigte freie Barmittelfluss soll weiter bei 2,6 bis 2,9 Milliarden Euro liegen. Das Management strebt dabei das obere Ende der jeweiligen Bandbreiten an.
Der Gesamtumsatz stieg im Quartal (per Ende Juni) im Jahresvergleich um fast 10 Prozent auf 10,3 Milliarden Euro. Der Service-Umsatz kletterte dabei um 9,8 Prozent auf 8,6 Milliarden Euro. Analysten hatten hier weniger erwartet. Organisch, also ohne Wechselkurseffekte sowie Zu- und Verkäufe von Unternehmensteilen, wuchs der Service-Umsatz um 5,2 Prozent.
Im wichtigen Geschäft in Deutschland wurde ein leichtes Wachstum erzielt. So erhöhte sich der Service-Umsatz im ersten Quartal organisch um 1,2 Prozent auf 2,74 Milliarden Euro.
Das um Sondereffekte bereinigte Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und nach Leasingkosten (Ebitda AL) verbesserte sich aus eigener Kraft um 6,2 Prozent auf 2,9 Milliarden Euro, nominal betrug das Plus 6,7 Prozent./err/mne/mis
(AWP)
