Die EU setze weiter auf Stabilität und Diplomatie. EU-Ratspräsident António Costa erklärte, die EU werde EU-Bürger in der Region unterstützen und rief ebenfalls zu Zurückhaltung auf.

EU-Aussenbeauftragte Kaja Kallas bezeichnete die Lage im Nahen Osten als «gefährlich». Sie habe mit Israels Aussenminister und weiteren Ministern in der Region gesprochen, schrieb sie auf X. Die EU arbeite zudem eng mit arabischen Partnern zusammen, um diplomatische Wege auszuloten. Die EU-Marineoperation «Aspides» im Roten Meer bleibe «in höchster Alarmbereitschaft» und stehe bereit, «um die Durchgängigkeit des Seewegs zu sichern»./scr/DP/stk

(AWP)