Diese Entwicklung sei in erster Linie auf das US-Geschäft International Motors zurückzuführen, hiess es weiter. Dort seien im zweiten Quartal zusätzliche zollbezogene Forderungen verbucht worden, die keinen Einfluss auf den Cashflow hätten. Der Netto-Cashflow von Traton Operations habe mit minus 18 Millionen Euro unter den Markterwartungen gelegen.

Anleger zeigten sich über das Gesamtpaket an Neuigkeiten erfreut. Die Traton-Aktie legte im nachbörslichen Geschäft auf der Handelsplattform Tradegate in einer ersten Reaktion um gut ein Prozent zu./he/edh

(AWP)