Die Daten untermauern die zuletzt grösseren Sorgen über die Wirtschaft Chinas, die nur langsam aus dem Corona-Tief herauskommt. Verstärkt wird der Eindruck auch durch die anhaltende Schwäche des chinesischen Immobilienmarktes, der über Jahre viel zu stark gewachsen war. Experten sprechen von einer Blase. In dem Markt fielen denn auch die Investitionen zuletzt deutlich. 2023 fielen sie bis inklusive Mai im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,2 Prozent und damit stärker als gedacht. Die Notenbank des Landes versucht auch daher, mit einer lockeren Geldpolitik die Wirtschaft anzukurbeln./mis/jha/