Die von Pakistan vermittelte Verhandlungsrunde ist laut «New York Times» das hochrangigste direkte Treffen zwischen US-amerikanischen und iranischen Beamten seit der Islamischen Revolution im Iran 1979. Nach dieser hatten sich die Beziehungen zwischen den beiden Ländern dauerhaft stark verschlechtert.

In Pakistans Hauptstadt Islamabad hat am Samstag das Ringen um ein dauerhaftes Ende des Iran-Kriegs begonnen. Nach getrennten Vorgesprächen der Delegationen aus den USA und dem Iran mit Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif begannen die Kriegsparteien ihre Friedensverhandlungen. Die Gespräche gelten allerdings als äusserst fragil, die Delegationen sind mit langen Listen an Forderungen angereist.

(AWP)