Nachdem das Verfahren eigentlich im vergangenen Herbst 2025 abgeschlossen werden sollte, habe die Weko von einem Unternehmen neue Informationen erhalten, so die Mitteilung vom Donnerstag. Mit den wieder aufgenommenen Ermittlungen ergaben sich Anhaltspunkte für weitere Abreden, so dass nun das Verfahren auf insgesamt neun Unternehmen ausgedehnt wird.
Das Verfahren werde sich nun voraussichtlich um ein Jahr verlängern.
Submissionsabreden sind kartellrechtlich verbotene Absprachen unter Wettbewerbern bei Ausschreibungen, bei denen Preise, Konditionen oder Auftragssempfänger untereinander abgemacht werden. Sie schalten den fairen Markt aus und können zu höheren Preisen führen.
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(AWP)
